Fußballtrikot Lukas Podolski | FC Arsenal

Inventarnummer: 13/08

Fußballtrikot des englischen Fußballklubs FC Arsenal, signiert und getragen von Lukas Podolski.

Am 30. April 2012 wurde offiziell bekannt gegeben, dass Lukas Podolski vom 1. FC Köln zum englischen Traditionsverein FC Arsenal wechselt. Der im Jahr 1886 gegründete Verein gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften im englischen Fußball, neben 10 Siegen im Pokalwettbewerb konnten 13 englische Fußballmeisterschaften gewonnen werden. In der Champions League-Saison 2005/06 erreichte der FC Arsenal erstmalig das Finale, im Endspiel verloren die Briten knapp gegen den FC Barcelona mit 2:1.

Das erste Spiel im Trikot des FC Arsenal absolvierte Lukas Podolski am 12. August 2012 im Freundschaftsspiel gegen den 1.FC Köln. Das Debüt in der Premier League folgte am 18. August 2012 gegen Sunderland. Sein erstes Liga-Tor schoss er am 2. September 2012, der FC Arsenal spielte auswärts gegen den FC Liverpool, in der 31. min traf Lukas Podolski zum 0:1.

Auch im internationalen Wettbewerb konnte Lukas Podolski entscheidend für den FC Arsenal agieren, so schoss er sein erstes Tor in der Champions League für die „Gunners“ am 18. September 2012 gegen Montpellier, in der 16. min traf er zum 0:1.

Nach Angaben der englischen „Daily Mail“ gehört Lukas Podolski, gemessen an der Anzahl der verkauften Trikots, zu den zehn beliebtesten Spielern auf der Insel.

13-08

Fußball-Trikot | Deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1978-1980

Inventarnummer: 10/276-95

In diesem Trikotdesign, der Marke Erima, spielte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ab der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien. Darunter fielen Freundschaftsspiele und die Qualifikation zur Fußball-Europa-meisterschaft 1980 in Italien. Während der Europameisterschaft wurde, bis auf das Finale, ausschließlich mit der Kurzarm-Variante dieses Trikots gespielt. Im Endspiel kam dann erstmalig ein Trikot des Sportartikelherstellers Adidas zum Einsatz. Erima, mit Sitz im schwäbischen Pfullingen, wurde im Jahr 1976 Teil des Adidas-Konzerns.

Eine weitere Besonderheit der Europameisterschaft in Italien war, dass die Hersteller-Logos auf den Trikots abgeklebt werden mussten. Dies geschah durchaus laienhaft (ob gewollt oder nicht), so kam es regelmäßig vor, dass sich die Klebestreifen während des Spiels lösten.

Mit der Nummer 7 spielten in dieser Zeit verschiedene Protagonisten, während der WM 1978 war es Rüdiger Abramczik, dann Bernd Cullmann und Bernd Förster.

 

Eishockeytrikot Dennis Seidenberg | Boston Bruins

Inventarnummer: 12/31

Signiertes Eishockeytrikot von Dennis Seidenberg, Boston Bruins, Rückennummer 44. Dennis Seidenberg ist der zweite deutsche Spieler, nach Uwe Krupp, der das Play-off Finale der National Hockey League gewinnen konnte. Am 15. Juni 2011 siegten die Boston Bruins im entscheidenden siebten Spiel gegen die Vancouver Canucks mit 4:0 (0:1, 2:3, 8:1, 4:0, 0:1, 5.2,).

Dennis Seidenberger begeisterte sich früh für den Eissport, sicher nicht zufällig, sein Vater arbeitete als Physiotherapeut beim ERC Schwenningen. Neben der Leidenschaft zum Eishockey war Seidenberg auch ein hochbegabter Tennisspieler, doch nach einer Kanadatournee mit dem Eishockey-Nachwuchsteam der European Bauer Pioneers entschied er sich endgültig für die Mannschaftssportart Eishockey.

Nach dem Wechsel  zu dem Nachwuchsteam der Mannheimer Adler im Jahr 1999, spielte er dann in der Saison 2000/2001 nach sieben Spielen in der Oberliga Nord bei den Jungadlern ausschließlich für die DEL-Auswahl, erst als Linksaußen, dann in der Verteidigung. Insgesamt absolvierte er 67. DEL-Spiele, bestritt die Play-off Partien und konnte schließlich die deutsche Meisterschaft mit Mannheim feiern. Im Anschluss an die Meisterschaft spielte Seidenberg auch die WM, wobei er bei allen Partien der deutschen Mannschaft zum Einsatz kam.

Nach einer weiteren Saison in Mannheim und einer weiteren WM wechselt Dennis Seidenberg in die US-amerikanische Profiliga NHL. Die erste Station waren die Philadelphia Flyers. Nach einigen schweren Verletzungen und daraus resultierenden Leistungsschwankungen wechselte er 2006 zu den Phoenix Coyotes, wiederum ein Jahr später zu den Carolina Hurricanes. Auch hier warf Dennis Seidenberg eine Knie- und Sprunggelenkverletzung zurück.
Nach dem Auskurieren konnte er dann an seine alte Leistung anknüpfen und erhielt einen neuen Einjahresvertrag. Die Hurricanes konnten sich für die Play-offs qualifizieren, nach Siegen über New Jersey Devils und die Boston Bruins kam im Finale der Eastern Conference das Ende nach vier Partien gegen die Pittsburgh Penguins.

Ein weiterer Wechsel stand bevor, Seidenberg spielte jetzt für die Florida Panthers, dann, ein weiteres Jahr später, für die Boston Bruins. Im Juni 2010 unterschrieb er dort einen Vierjahresvertrag. Ein Jahr später, im Juni 2011, krönte dann Dennis Seidenberg seine Karriere mit dem Gewinn des Stanley-Cups, dem Siegerpokal der National Hockey League.

2012 kam bereits in der ersten Runde der Play-offs (Conference-Viertelfinale) das aus gegen die Washington Capitals, das entscheidende siebte Spiel ging am 25. April mit 2:1 verloren.

Trikot deutsche Fußball-Nationalmannschaft | 10. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 1996, England

Inventarnummer: 06/230-1

Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft von der 10. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 1996 in England. Auf der Vorderseite befinden sich 21 Signaturen von deutschen Spielern, der Kader bestand aus:

Markus Babbel (Bayern München)
Mario Basler (Werder Bremen)
Oliver Bierhoff (Udinese Calcio)
Fredi Bobic (VfB Stuttgart)
Marco Bode (Werder Bremen)
Dieter Eilts (Werder Bremen)
Steffen Freund (Borussia Dortmund)
Thomas Häßler (Karlsruher SC)
Thomas Helmer (Bayern München)
Oliver Kahn (Bayern München)
Jürgen Klinsmann (Bayern München)
Jürgen Kohler (Borussia Dortmund)
Andreas Köpke (Eintracht Frankfurt)
Stefan Kuntz (Besiktas Istanbul)
Andreas Möller (Borussia Dortmund)
Oliver Reck (Werder Bremen)
Stefan Reuter (Borussia Dortmund)
Matthias Sammer (Borussia Dortmund)
Rene Schneider (Hansa Rostock)
Mehmet Scholl (Bayern München)
Thomas Strunz (Bayern München)
Jens Todt (Werder Bremen)/nachnominiert
Christian Ziege (Bayern München)

Deutschland siegte im Finale gegen Tschechien mit 2:1, Oliver Bierhoff schoss in der 95. Minute das entscheidende  Golden Goal.

Leichtathletiktrikot Willi Holdorf | Spiele der XVIII. Olympiade 1964, Tokio

Inventarnummer: 11/164

Leichtathletiktrikot von den Olympischen Spielen 1964 in Tokio, Startnummer 263, getragen von Willi Holdorf. Willi Holdorf errang als erster Deutscher eine Goldmedaille im Zehnkampf bei Olympischen Spielen.

Der 1940 im holsteinischen Blomesche Wildnis geborene Holdorf spielte in seiner Jugend leidenschaftlich Fußball und Handball, 18-jährig entschied er sich für die Leichtathletik. Anfänglich versuchte er sich im Sprint, trainierte aber auch ausdauernd andere Disziplinen. Nach einiger Zeit stagnierte seine Laufleistung und so wechselte er zum Zehnkampf.
Schon 1959 wurde er Juniorenmeister in dieser Disziplin, ein Jahr später wiederholte er diesen Erfolg. Ende 1960 wechselte Willi Holdorf nach Leverkusen, dort wurde er von Bert Sumser und Friedrich Schirmer, der als „Vater der deutschen Zehnkämpfer“ galt, beim SV Bayer 04 Leverkusen trainiert.

1961 wurde Willi Holdorf deutscher Zehnkampfmeister bei den Herren, bei der 7. Leichtathletik-Europameisterschaft 1962 in Belgrad belegte er den fünften Platz. 1963 wurde er zum zweiten Mal deutscher Meister, erstmalig übertraf er die Marke von 8000 Punkten.

1964 absolvierte er vor den Olympischen Spielen in Tokio zwei Wettbewerbe, bei der deutschen Meisterschaft in Karlsruhe belegte er hinter Hans-Joachim Walde und Horst Beyer den dritten Platz. In den Ausscheidungskämpfen für die gesamtdeutsche Olympiamannschaft in Jena, im August 1964, siegte er mit persönlicher Bestleistung von 8156 Punkten.

Drei Wochen vor den Olympischen Spielen wurde das Punktesystem im Zehnkampf verändert. Der bis dahin stärkste Zehnkämpfer war der in Kalifornien lebende Taiwanese Yang. Yang sprengte mit übersprungenen 4,83 m im Stabhochsprung die bisherige Tabelle, sie sah eine maximale Sprunghöhe von 4,82 vor. Das bis dahin gültige System begünstigte starke Leistungen in einzelnen Disziplinen unverhältnismäßig hoch. So wurde der Sprung über 4,83 mit 1515 Punkten angerechnet, etwa ein Sechstel der Gesamtpunktzahl. Yang konnte sich so auf seine Paradedisziplinen, den Speerwurf, das Hürdenlaufen und vor allem den Stabhochsprung, in dem er allen Zehnkämpfern überlegen war, konzentrieren.
Das neue Punktesystem benotete Leistungssteigerungen nicht mehr progressiv, sondern linear. Yang, der noch wenige Wochen vor den Olympischen Spielen als Favorit galt, reiste deprimiert zu den Spielen an.

Der Wettkampf begann am 19. Oktober im Olympiastadion in Tokio, insgesamt nahmen 22 Athleten aus 14 Nationen teil. Aus deutscher Sicht waren außer Willi Holdorf die „alten Bekannten“ Hans-Joachim Walde und Horst Beyer dabei.

Hier die Ergebnisse der Einzeldisziplinen:

100-m-Lauf
1. Holdorf (10,7 s)
2. Aun (10,9 s)
3. Walde (11,0 s)

 

Weitsprung
1. Aun | UdSSR (7,22 m), Storozhenko | UdSSR (7,22 m)
2. Walde (7.21 m)
3. Beyer (7,02 m)

4. Holdorf (7,00 m

 

Kugelstoß
1. Storozhenko | UdSSR (16.37 m)
2. Holdorf (14,95 m)
3. Hodge | USA (14,93 m)

4. Walde (14,45 m)
8. Aun | UdSSR (13,82 m)

 

Hochspung
1. Walde (1,96 m)
2. Aun | UdSSR (1,93 m), Duttweiler | Schweiz (1,93 m)
3. Beyer (1,90 m)

4. Holdorf (1,84 m)

 

400-m-Lauf
1. Holdorf (48,2 s)
2. Aun | UdSSR (48,8 s)
3. Yang | Taiwan (49,0 s)

7. Walde (49,5 s)

 

110 -m-Hürden
1. Yang | Taiwan (14,7 s)
2. Sar | Italien (14,8 s)
3. Kuznetsov | UdSSR (14,9 s), Emberger | USA (14,9)

4. Holdorf (15,0 s)
7. Walde (15,3 s)
8. Aun | UdSSR (15,9 s)

 

Diskus
1. Sar | Italien (47,46 m)
2. Holdorf (46,05 m)
3. Beyer /45,17 m)

5. Aun | UdSSR(44,19 m)
8. Walde (43,15 m)

 

Stabhochsprung
1. Yang | Taiwan (4,60 m), Moro | Kanada (4,60 m)
2. Kuznetsov | UdSSR (4,40 m), Thorlaksson | Island (4,40 m)
3. Herman | USA (4,35 m)

5. Holdorf (4,20 m), Aun | UdSSR (4,20 m)
7. Walde (4,10 m)

 

Speerwurf
1. Yang | Taiwan (68,15 m)
2. Kuznetsov | UdSSR (67,87 m)
3. Herman | USA (63,35 m)

6. Aun | UdSSR (59,06 m)
9. Holdorf (57,37 m)

 

1.500-m-Lauf
1. Emberger | USA (4.19,3 min)
2. Aun | UdSSR (4.22,3 min)
3. Beyer (4.23,6 min)

9. Holdorf (4.34,3 min)
10. Walde (4.37,5 min)

 

Vor dem abschließenden 1.500-m-Lauf führte Holdorf denkbar knapp, er dürfte den bekannt laufstarken Sowjet-Esten Aun nicht mehr als 18,5 s Vorsprung gewähren. Nach Mobilisierung aller Kraftreserven kam Holdorf 12,0 s nach Aun ins Ziel, mit insgesamt 7887 Punkten und nur 45 Zähler vor Aun gewann Willi Holdorf die Goldmedaille.
Auch für Hans-Joachim Walde nahm der Wettbewerb ein glückliches Ende, mit 7809 Punkten errang er die Bronzemedaille, Horst Beyer wurde hervorragender Sechter.

Das sollte der letzte Wettbewerb im Zehnkampf von Willi Holdorf gewesen sein, nach den Olympischen Spielen in Tokio beendete er seine Karriere.

Einige Jahre später versuchte sich Willi Holdorf als Bremser im Zweier-Bob. Bei den Europameisterschaften 1973 in Cervinia/Italien gewann er zusammen mit Horst Floth die Silbermedaille.
Auch im Fußball tauchte der Name Willi Holdorf auf, in der Saison 1973/74 trainierte er ab Januar 1974 Fortuna Köln bis zum Saisonende.

 

Trikot deutsche Fußball-Nationalmannschaft | 14. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 2012, Polen/Ukraine

Inventarnummer: 11/162

Fußballtrikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die 14. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. Erstmals spielte die deutsche Elf mit diesem Trikot  am 11.11.2011 im „Olympiastadion Kiew“ gegen die Ukraine (3:3). Der erste „Heimspiel“ im neuen Outfit fand am 15.11.2011 gegen die Niederlande in Hamburg statt (3:0).

Das traditionell in weiß gehaltene Trikot ist mit drei dünnen Diagonalstreifen in den Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold versehen, sie sollen die Attribute „Dynamik, Stolz und Eleganz“ widerspiegeln.

 

Fußballtrikot Ronald Koeman | 8. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 1988, Deutschland

Inventarnummer: 10/216

Fußballtrikot der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft von der 8. UEFA-Fussball-Europameisterschaft 1988 in Deutschland, Rückennummer 4, Ronald Koeman. Das Trikot stammt aus der Halbfinalbegegnung Deutschland gegen die Niederlande, das am 21. Juni 1988 in Hamburg ausgetragen wurde. Nach dem Spiel tauschte Olaf Thon mit Ronald Koeman das Trikot, dieser wischte sich mit einer demonstrativen Geste das Gesäß mit dem deutschen Trikot ab.
Dies spiegelte die starke Rivalität der beiden Mannschaften wider. Angefangen vom Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland, als die niederländische Elf das Endspiel gegen den Gastgeber mit 2:1 verlor, über die oben geschilderte Partie, bis hin zur Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien, als ein weiteres Mal das niederländische Team gegen die DFB-Auswahl das Nachsehen hatte.

Leichtathletik-Trikot Annegret Richter | Spiele der XXI. Olympiade 1976, Montreal

Inventarnummer: 11/135

Leichtathletik-Trikot von Annegret Richter, getragen im Finallauf über 100-m bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Annegret Richter siegte mit 11,08 s vor ihrer großen Rivalin Renate Stecher aus Ostdeutschland. Auf Bronze lief Inge Helten, die wenige Wochen vor den Olympischen Spielen mit 11,04 s einen neuen Weltrekord über diese Strecke aufstellte. Diese Zeit wurde mit 11,01 s  im olympischen Halbfinale von Annegret Richter unterboten.
Neben dem Sieg im 100-m-Lauf konnte Annegret Richter Silber über die 200-m-Strecke (knapp hinter Bärbel Eckert aus der DDR) und in der 4×100-m-Staffel (zusammen mit Elvira Possekel, Inge Helten und Annegret Kroniger) erzielten.

Eishockeytrikot | Kölner Eishockey-Club „Die Haie“

Inventarnummer: 93/418

Eishockeytrikot des Kölner Eishockey-Club „Die Haie“ mit der Rückennummer 14, Detlef Langemann. Langemann war von 1975 bis 1979 Kapitän des Kölner ECs und konnte zwei Deutsche Meisterschaften mit den „Haien“ feiern. In der Saison 1976/77 vor Krefeld und Landshut, in der Saison 1978/79 vor dem SC Riessersee und dem Berliner SC.
Das hier gezeigte Trikot stammt aus der Saison 1974/75.

Fußballtrikot Jürgen Klinsmann | Tottenham Hotspur

Inventarnummer: 11/41

Fußballtrikot des englischen Fußballvereins Tottenham Hotspur, Rückennummer 18, „Klinsmann“.
Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich nicht um ein Originaltrikot das von Jürgen Klinsmann getragen wurde. Die Rückenpartie wurde nachträglich beflockt, ursprünglich wurde der Spielername nicht im Halbrund, sondern gerade über der Rückennummer aufgebracht.
Auf der Vorderseite des Trikots befindet sich eine Signatur von Jürgen Klinsmann , darunter: „Herzlichst Jürgen Klinsmann“.
Klinsmann spielte in der Saison 1994/1995 für Tottenham Hotspur, er erzielte 21 Tore in 41 Spielen, aufgrund seiner kämpferischen Spielweise und seiner guten sportlichen Leistung wurde er im Jahr 1995 Englands Fußballer des Jahres.