Maskottchen „World Cup Willi“ | 8. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1966, England

Inventarnummer: 08/41

Maskottchen „World Cup Willi“ von der 8. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1966 in England.
World Cup Willie, ein Löwe, war das erste Maskottchen bei einer Fußball-Weltmeisterschaft, geschaffen von Reg Hoye und Richard Culley. Wie heute üblich, war er auf zahlreichen Merchandising-Produkten abgebildet. Selbst im offiziellen WM-Song, intoniert vom unvergessen Lonnie Donegan, kam World Cup Willi vor.

 

08-41

 

Maskottchen „Izzy“ | Spiele der XXVI. Olympiade 1996, Atlanta

Inventarnummer: 11/111

Izzy war das offizielle Maskottchen der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta. Der Name Izzy ist eine Verkürzung von Whatizit (Was ist das?) . Die computeranimierte Figur ist das erste Maskottchen bei Olympischen Spielen, das keine nationale Figur repräsentiert, Beispiele hierfür: 1972 in München war es der Dackel Waldi, 1976 in Montreal war es der Biber Amik.
Verantwortlich für das Design war John Ryan von der Fa. DESIGNefx. Nach der ersten öffentlichen Präsentation, bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona, wurde das Aussehen aufgrund des negativen Medienechos noch einmal geändert. Die untere Zahnreihe wurde entfernt, Izzy bekam eine Nase und die Zunge wurde sichtbar. Seine Arme und Beine wurden dünner, eine athletischere Erscheinung sollte so geschaffen werden.

br /pt=“500″ /

Inoffizielles Maskottchen „Schuss“ | X. Olympische Winterspiele 1968, Grenoble

Inventarnummer: 07/397

Inoffizielles Maskottchen „Schuss“ der X. Olympischen Winterspiele 1968 in Grenoble. „Schuss“ war das erste, damals noch inoffizielle Maskottchen in der Geschichte der Olympischen Spiele. Die Figur zeigt einen stilisierten Skifahrer im blauen Skianzug. Eine große rote Kugel bildete dessen Kopf. Entworfen wurde das Maskottchen von Aline Lafargue .

Maskottchen „Kinas“ | 12. UEFA-Europameisterschaft 2004, Portugal

Inventarnummer: 11/31

Maskottchen „Kinas“ von der 12. Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal. Nach einer Holzpuppe, einem Hahn, einem Kaninchen und einem Löwen war „Kinas“ das menschenähnlichste Maskottchen bei einer Fußball-Europameisterschaft. Der Name des Maskottchen, das nach den Vorstellungen der EM-Macher die zum Fußball gehörenden Eigenschaften wie Enthusiasmus, Geschick, Entschlossenheit und Humor verkörpern sollte, war von der Bezeichnung für die fünf Punkte im Waffenschild von Portugals Nationalflagge abgeleitet.

Maskottchen „Berlino“ | 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009, Berlin

Inventarnummer: 10/142

Maskottchen „Berlino“ von den 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009 in Berlin. Das Maskottchen wurde am 22.01.2009 der Öffentlichkeit vorgestellt, noch ohne Name. Wie sollte das Wesen heißen, über 2000 Vorschläge aus 18 Nationen wurden eingereicht, zum Schluss blieben fünf Namen übrig. Über diese fünf Namen konnte abgestimmt werden, am 10.03.2009 wurde der Bär zu „Berlino“.

Pinguin „Pudgy“ | XVIII. Olympische Winterspiele 1998, Nagano

Inventarnummer: 98/111

Pinguin  „Pudgy“ des IT-Unternehmens IBM zu den  XVIII. Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano. Ein freundlich animierter Pinguin namens „Pudgy“ führte durch die von IBM eingerichtete Internetseite „Fan-Mail“. Diese Seite konnte genutzt werden, um Fragen direkt an die Athleten im olympischen Dorf zu stellen. Nagano war der zweite Einsatz von „Pudgy“ nach den Olympische Spielen von Atlanta 1996.