Siegermedaille | 14. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1990, Italien

Offizielle Siegermedaille der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für den Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien, „Coupe du monde de la FIFA Italie 1990“.

Die bei dem Schweizer Medailleur Huguenin hergestellte Medaille (585er Gold, 78 Gramm schwer) wurde nach dem Endspiel 1990 in Rom von FIFA-Präsident João Havelange an den Weltmeister Deutschland übergeben. Die Spieler des Vize-Weltmeisters Argentinien erhielten eine Medaille in Silber.

Host-City-Poster München | 18. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2006, Deutschland

Inventarnummer: 15/09-4

Host-City-Poster der Stadt München zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Pressemeldung der FIFA vom 22. November 2004:

„Nachdem FIFA und OK bereits Ende September mit dem „Sternenhimmel“ das offizielle Poster für die FIFA WM 2006 vorgestellt haben, präsentieren nun auch die zwölf FIFA WM-Städte ihre individuellen „Host-City-Poster“. „Für unsere Partner in den Städten sind die Host-City-Poster ein ideales Kommunikationsmittel um vor und während der WM weltweit für die Stadt zu werben“, sagt Wolfgang Niersbach, der für Kommunikation verantwortliche Vizepräsident des Organisationskomitees. „Bei den zwölf Postern unterscheiden sich die Motive und die Gestaltungstechniken, so wie auch unsere WM-Städte den Gästen aus aller Welt ein ganz buntes und breitgefächertes Bild von Deutschland bieten werden.“

Bertelsmann mit seiner Tochter Mohn Kalender Verlag wird die Produktion und den Vertrieb der Poster im klassischen Handel sicherstellen. Gleichzeitig dürfen die Städte die Poster in den eigenen Verkaufsstellen (z.B. Fremdenverkehrsamt, Rathaus, etc.) vertreiben. Der Verkaufspreis beträgt € 7,50 pro Poster.

„Wir freuen uns, dass die WM-Städte durch den Verkauf der Host-City-Poster eine weitere Möglichkeit haben, Einnahmen zu erzielen. Diese können zum Teil auch für die städtischen Rahmenprogramme verwendet werden“, sagt Gregor Lentze, der Geschäftsführer der FIFA Marketing Deutschland GmbH.

Frankfurt hat sein Poster zur FIFA WM 2006 bereits präsentiert. In dieser Woche nun werden die Stadt Kaiserslautern (22. November 2004), Dortmund (24. November), Köln, und München (25. November) sowie schließlich Hannover (26. November) und Berlin (Ende November) ihre Poster der Öffentlichkeit vorstellen. Es folgen Stuttgart (2. Dezember), Leipzig (7. Dezember) und Nürnberg (8. Dezember).

Das abschließende „Host City Poster“, das der FIFA WM-Stadt Hamburg, wird dann im Rahmen eines WM-Infoabends des Organisationskomitees in den Hamburger Briese-Studios am 9. Dezember vorgestellt. Noch offen ist der Termin der Poster-Präsentation in Gelsenkirchen.

Präsentations-Termine Städte-Poster zur FIFA WM 2006

Frankfurt: 9. November 2004

Kaiserslautern: 22. November 2004

Dortmund: 24. November 2004

Köln: 25. November 2004

München: 25. November 2004

Hannover: 26. November 2004

Berlin: Ende November/ Anfang Dezember

Stuttgart: 2. Dezember 2004

Leipzig: 7. Dezember 2004

Nürnberg: 8. Dezember 2004

Hamburg: 9. Dezember 2004

Gelsenkirchen: N.N.“

Host-City-Poster Berlin| 18. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2006, Deutschland

Inventarnummer: 15/09-5

Host-City-Poster der Stadt Berlin zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Pressemeldung der FIFA vom 22. November 2004:

„Nachdem FIFA und OK bereits Ende September mit dem „Sternenhimmel“ das offizielle Poster für die FIFA WM 2006 vorgestellt haben, präsentieren nun auch die zwölf FIFA WM-Städte ihre individuellen „Host-City-Poster“. „Für unsere Partner in den Städten sind die Host-City-Poster ein ideales Kommunikationsmittel um vor und während der WM weltweit für die Stadt zu werben“, sagt Wolfgang Niersbach, der für Kommunikation verantwortliche Vizepräsident des Organisationskomitees. „Bei den zwölf Postern unterscheiden sich die Motive und die Gestaltungstechniken, so wie auch unsere WM-Städte den Gästen aus aller Welt ein ganz buntes und breitgefächertes Bild von Deutschland bieten werden.“

Bertelsmann mit seiner Tochter Mohn Kalender Verlag wird die Produktion und den Vertrieb der Poster im klassischen Handel sicherstellen. Gleichzeitig dürfen die Städte die Poster in den eigenen Verkaufsstellen (z.B. Fremdenverkehrsamt, Rathaus, etc.) vertreiben. Der Verkaufspreis beträgt € 7,50 pro Poster.

„Wir freuen uns, dass die WM-Städte durch den Verkauf der Host-City-Poster eine weitere Möglichkeit haben, Einnahmen zu erzielen. Diese können zum Teil auch für die städtischen Rahmenprogramme verwendet werden“, sagt Gregor Lentze, der Geschäftsführer der FIFA Marketing Deutschland GmbH.

Frankfurt hat sein Poster zur FIFA WM 2006 bereits präsentiert. In dieser Woche nun werden die Stadt Kaiserslautern (22. November 2004), Dortmund (24. November), Köln, und München (25. November) sowie schließlich Hannover (26. November) und Berlin (Ende November) ihre Poster der Öffentlichkeit vorstellen. Es folgen Stuttgart (2. Dezember), Leipzig (7. Dezember) und Nürnberg (8. Dezember).

Das abschließende „Host City Poster“, das der FIFA WM-Stadt Hamburg, wird dann im Rahmen eines WM-Infoabends des Organisationskomitees in den Hamburger Briese-Studios am 9. Dezember vorgestellt. Noch offen ist der Termin der Poster-Präsentation in Gelsenkirchen.

Präsentations-Termine Städte-Poster zur FIFA WM 2006

Frankfurt: 9. November 2004

Kaiserslautern: 22. November 2004

Dortmund: 24. November 2004

Köln: 25. November 2004

München: 25. November 2004

Hannover: 26. November 2004

Berlin: Ende November/ Anfang Dezember

Stuttgart: 2. Dezember 2004

Leipzig: 7. Dezember 2004

Nürnberg: 8. Dezember 2004

Hamburg: 9. Dezember 2004

Gelsenkirchen: N.N.“

 

Host-City-Poster Leipzig | 18. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2006, Deutschland

Inventarnummer:15/09-7

Host-City-Poster der Stadt Leipzig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Pressemeldung der FIFA vom 22. November 2004:

„Nachdem FIFA und OK bereits Ende September mit dem „Sternenhimmel“ das offizielle Poster für die FIFA WM 2006 vorgestellt haben, präsentieren nun auch die zwölf FIFA WM-Städte ihre individuellen „Host-City-Poster“. „Für unsere Partner in den Städten sind die Host-City-Poster ein ideales Kommunikationsmittel um vor und während der WM weltweit für die Stadt zu werben“, sagt Wolfgang Niersbach, der für Kommunikation verantwortliche Vizepräsident des Organisationskomitees. „Bei den zwölf Postern unterscheiden sich die Motive und die Gestaltungstechniken, so wie auch unsere WM-Städte den Gästen aus aller Welt ein ganz buntes und breitgefächertes Bild von Deutschland bieten werden.“

Bertelsmann mit seiner Tochter Mohn Kalender Verlag wird die Produktion und den Vertrieb der Poster im klassischen Handel sicherstellen. Gleichzeitig dürfen die Städte die Poster in den eigenen Verkaufsstellen (z.B. Fremdenverkehrsamt, Rathaus, etc.) vertreiben. Der Verkaufspreis beträgt € 7,50 pro Poster.

„Wir freuen uns, dass die WM-Städte durch den Verkauf der Host-City-Poster eine weitere Möglichkeit haben, Einnahmen zu erzielen. Diese können zum Teil auch für die städtischen Rahmenprogramme verwendet werden“, sagt Gregor Lentze, der Geschäftsführer der FIFA Marketing Deutschland GmbH.

Frankfurt hat sein Poster zur FIFA WM 2006 bereits präsentiert. In dieser Woche nun werden die Stadt Kaiserslautern (22. November 2004), Dortmund (24. November), Köln, und München (25. November) sowie schließlich Hannover (26. November) und Berlin (Ende November) ihre Poster der Öffentlichkeit vorstellen. Es folgen Stuttgart (2. Dezember), Leipzig (7. Dezember) und Nürnberg (8. Dezember).

Das abschließende „Host City Poster“, das der FIFA WM-Stadt Hamburg, wird dann im Rahmen eines WM-Infoabends des Organisationskomitees in den Hamburger Briese-Studios am 9. Dezember vorgestellt. Noch offen ist der Termin der Poster-Präsentation in Gelsenkirchen.

Präsentations-Termine Städte-Poster zur FIFA WM 2006

Frankfurt: 9. November 2004

Kaiserslautern: 22. November 2004

Dortmund: 24. November 2004

Köln: 25. November 2004

München: 25. November 2004

Hannover: 26. November 2004

Berlin: Ende November/ Anfang Dezember

Stuttgart: 2. Dezember 2004

Leipzig: 7. Dezember 2004

Nürnberg: 8. Dezember 2004

Hamburg: 9. Dezember 2004

Gelsenkirchen: N.N.“

Fußball „Tango River Plate“ | 11. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1978, Argentinien

Inventarnummer: 06/386

Fußball der Fa. Adidas, Modell: „Tango River Plate“. Das Modell Tango wurde zur 11. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien entwickelt. Offizieller Spielball war aber nicht der „Tango River Plate“, sondern der „Tango Durlast“. Ein weiteres Modell aus dieser Serie war der „Tango Rosario“.

Hier die ganze Geschichte zum Tango:
Der Tango Durlast war der offizielle Spielball der Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien. Mit seinem neuartigen Design sollte die Fußball-Welt eine gestalterische Revolution erfahren, denn das Design aus 20 Triaden, die sämtliche hexagonalen Panels miteinander verbindet blieb über 20 Jahre das Standarddesign für adidas Fußbälle und wurde erst im Jahr 2001 durch das Sternendesign des Championsleague Balles „Finale 1“ respektive später durch den Fevernova (WM Ball 2002) abgelöst. Der Tango Durlast ist ein sog. „Bucky-Ball“ besteht also aus 32 handgenähten Echtleder Panels – 20 Sechs- und 12 Fünfecken – die mit Nylonfäden verbunden sind. Zusätzlich besitzt der Ball einen Durlast Überzug, der ihn vor Wasseraufnahme schützt. Das Tango-Design der 20 trigonometrischen Formen lässt durch eine optische Illusion 12 identische Kreise entstehen, die vor allem bei der Rotation des Balles einen faszinierend Eindruck hervorrufen. Die Grundfarbe des Balles ist weiß, das Design, Logos und Schriftzüge sind schwarz.
Der Ball ist mit zwei Logos bedruckt [alle schwarz auf weißem Grund]: dem Tango Durlast-Logo und dem adidas „Made in France“-Logo. Zusätzlich ist der Schriftzug „Official World Cup 1978“ abgedruckt. 32teiliger Echtlederball mit Durlast-Imprägnierung, eine Schicht aus Polyurethan, die den Ball wasserabweisend und somit witterungsbeständiger und abriebfester machen sollte. Er wurde mit Nylonfäden handgenäht. Bei dem Ventil handelt es sich um ein Hohlnadelventil.

06-386
Der Name:
Der Name des Balles steht zum ersten Mal in enger Verbindung mit dem Gastgeberland Argentinien. Der Name „Tango Durlast“ ist zum einen inspiriert durch den klassischen argentinischen Tanz und die Musik des Tangos. So sollte es den Fußballern durch den neuen Ball regelrecht möglich sein über den Platz zu „tanzen“. Das Wort Durlast erwähnt die
Besonderheit des Balles, nämlich den wasserdichten Durlast Überzug.
Seitens der adidas Marketing-Abteilung war man von dem neuen Namen und dem neuen Design des Balles aber nicht ganz überzeugt. Da es sich bei dem neuen Design trotz allem um ein Risiko handelte, schließlich war es das aller erste speziell für einen Ball entworfene Design, wurden zur Sicherheit auch die bereits bekannten Bälle „TELSTAR durlast“ und „CHILE durlast“ als „official world cup 1978“-Bälle für die WM und den Verkauf produziert.
Die Bälle, die nach der WM weltweit verkauft wurden, waren aber nicht mit dem Tango Durlast identisch. Sie trugen die Namen „Tango River Plate“ und „Tango Rosario“. Das Beiwort „Durlast“ rutschte dabei jeweils über das adidas-Logo.
Auch vom Original dem Tango Durlast gab es unterschiedliche Varianten: So gab es eine MADE IN FRANCE und eine INDUSTRIA ARGENTINA Version. Neben diesen Varianten gibt es noch zahlreiche Remakes und Replicas des WM-Balls von 1978. Diese sind dann meist mit einem Trilast oder Elast Überzug imprägniert.

Der Tango River Plate ist quasi identisch mit dem Tango Durlast, nur dass er erst nach der WM 1978 gefertigt wurde und divergierende Logos besitzt.