Plakat | Kunstturnkampf Rheinland – Nordmark

Inventarnummer: 92/930

Plakat zum „Kunstturnkampf Rheinland – Nordmark“, welcher am 17. November 1948 in Essen stattfand. „Kunstturnkampf Rheinland – Nordmark | Buss- und Bettag, den 17. November 1948, 10:30 Uhr in Essen, Zirkusbau Bügler (am Viehoferplatz) Eintrittspreise: 1, 2, 3 u. 4 DM Vorverkauf beim Verkehrsverein Essen und Rheinischer Turnerbund, Mülheim-Ruhr“.

Puma Fußballschuh “Atom”

Inventarnummer: 08/399

PUMA-Fußballschuh mit genagelter Vorwerk-Zwillingsstolle aus dem Jahr 1948/49. Es handelt sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um das Modell „Atom“.
Aus einem PUMA-Pressetext: “PUMA-Firmengründer Rudolf Dassler beginnt bereits 1948 – kurz nach Gründung des Unternehmens – mit der Entwicklung von neuartigen Fußballschuhen, die einen optimalen Einsatz bei jedem Wetter und verschiedensten Bodenverhältnissen gewährleisten.
Das Ergebnis dieser Entwicklungen ist der PUMA-Fußballschuh „ATOM“, den Dassler bereits 1948/49 auf den Markt bringt. Der deutsche Nationalspieler Herbert Burdenski erzielt im Spiel gegen die Schweiz am 22. November 1950 mit dem „ATOM“ das erste Nachkriegstor und gleichzeitig den Siegtreffer für Deutschland.“

08-399

Deutsches Sportabzeichen „DSA“ | 1948 – 1952

Inventarnummer: 06/738

Vorläufer des Deutsches Sportabzeichen in Gold, Silber, Bronze und als Versehrtenabzeichen aus dem Zeitraum von 1948 bis zum 1. April 1952. Verliehen wurde das hier abgebildete Sportabzeichen mit dem Buchstabenkürzel „DSA“ (Deutsches Sportabzeichen) von dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen (1948-1952), dem  Landessportverband Schleswig-Holstein (1949-1952) und dem Hamburger Sport-Bund (1949-1952).
Ab dem 1. April 1952 wurde das Deutsche Sportabzeichen einheitlich vom Deutschen Sportbund (DSB) vergeben.

Silbermedaille | Spiele der XIV. Olympiade 1948, London

Invebtarnummer: 91/331

Silbermedaille von den Olympischen Spielen 1948 in London. Gestaltet und geprägt wurde die Medaillen bei der Fa. John Pinches Ltd. Gestalterisch wurde seit den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam die von Cassioli entworfene Siegermedaille verwendet. Auf der Vorderseite links sitzt eine Victoria. In der rechten erhobenen Hand hält sie einen Lorbeerkranz und in der linken einen Palmzweig. Auf der Rückseite wird eine Szene der antiken Olympischen Spiele dargestellt. Der Athlet auf der Schulter soll Diagoras aus Rhodos sein, er war der Stammvater der berühmtesten antiken Athletenfamilie. Er siegte bei den Spielen der 79. Olympiade im Faustkampf. Seine Söhne Akusilaos und Damagetos siegten ebenfalls im Faustkampf, auch sein jüngster Sohn Dorius siegte in dieser Disziplin. Die Rückseite der Cassioli-Medaille wurde bis 1968 verwendet.

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