Zierteller | VIII. Olympische Winterspiele 1960, Squaw Valley

Inventarnummer: 95/1261

Zierteller von den VIII. Olympischen Winterspielen 1960 in Squaw Valley. Das besondere an diesem Objekt ist, es stammt aus dem Archiv des ehemaligen Nationalen Olympischen Komitees der DDR.

Zu den Winterspielen in Squaw Valley reiste eine gesamtdeutsche Mannschaft, insgesamt 74 Athleten, an. 31 Sportler kamen aus den DDR-Leistungszentren, 43 Sportler aus Vereinen der Bundesrepublik.

Zierteller | VIII. Olympische Winterspiele

Zierteller | IX. Olympische Winterspiele 1964, Innsbruck

Inventarnummer: 95/1262

Zierteller von den IX. Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck. Das besondere an diesem Objekt ist, es stammt aus dem Archiv des ehemaligen Nationalen Olympischen Komitees der DDR.

Zu den Winterspielen in Innsbruck reiste eine gesamtdeutsche Mannschaft, insgesamt 96 Athleten, an. 40 Sportler kamen aus den DDR-Leistungszentren, 56 Sportler aus Vereinen der Bundesrepublik.

Ziertelle | IX. Olympische Winterspiele

ARD-Olympia-Matroschka | XXII. Olympische Winterspiele 2014, Sochi

Inventarnummer: 14/10

Die Grundidee der Olympia-Matroschka stammte von Werner Rabe, Programmbereichsleiter Sport und Freizeit des Bayerischen Rundfunks und ARD-Teamchef bei den Spielen in Sotschi. Die Produktion übernahm Horst Schöll, Eigentümer der Firma S.cool Sports in Laichingen-Feldstetten.

Das Holzpüppchen entwickelte sich zum heimlichen Star der Spiele, im ARD-Olympiastudio und im Deutschen Haus. In einer Auflage von nur 528 Stück wurde die Steckfigur produziert und das unter erheblichen Schwierigkeiten: Das Zusammenspiel von Folie und Handbemalung bedürfte vier Anläufe, wobei insgesamt 70 Änderungen Berücksichtigung fanden.

Jede der fünf Figuren trägt ein individuelles Sportdress, die größte Figur, auf der Abbildung ganz rechts, symbolisiert eine Skifahrerin, links daneben eine Biathletin, dann eine Rodlerin, eine Skispringerin und schließlich, die kleinste Matroschka, eine Eiskunstläuferin.

Die ARD entschied sich ganz bewusst für eine geringe Stückzahl der Matroschka, weil diese eben als Gastgeschenke an ARD-Studio-Gäste eine Besonderheit bleiben sollte, in den offiziellen Verkauf gelangte sie nie.

14-10

Fotografie | Karin Enke – XIV. Olympische Winterspiele 1984, Sarajevo

Inventarnummer: 11/06-1

Fotografie der DDR-Nachrichtenagentur ADN (Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst) von Karin Enke (ab 1981 als Karin Busch-Enke, ab 1984 als Karin Kania, nach dem Ende ihrer Karriere 1988 als Karin Enke-Richter) bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary.
Bildbeschreibung: „Karin Enke (DDR) zeigt stolz ihre vier Medaillen. Die 22jährige Eisschnelläuferin vom SC Einheit Dresden errang sowohl über 1 500 als auch über 1 000 m die Goldmedaille. Auf der kurzen Sprintstrecke über 500 m und über 3 000 m holte sie sich Silber und war damit die erfolgreichste Eisschnellläuferin der Spiele von Sarajevo.“

Fotografie | Katarina Witt – XV. Olympische Winterspiele 1988, Calgary

Inventarnummer: 11/06

Fotografie der DDR-Nachrichtenagentur ADN (Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst) von Katarina Witt bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary.

Bildbeschriftung: „Die 22jährige Karl-Marx-Städterin Katarina Witt wurde Olympiasiegerin im Eiskunstlauf. Damit wiederholte sie ihren Sieg von 1984 in Sarajevo und fügte ihren drei WM-Titeln und sechs EM-Erfolgen eine weitere goldene Medaille hinzu.“

Fotografie | Katarina Witt – XIV. Olympische Winterspiele 1984, Sarajevo

Inventarnummer: 11/06-12

Fotografie der DDR-Nachrichtenagentur ADN (Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst) von Katarina Witt und ihrer Trainerin Jutta Müller bei den XIV. Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo.

Bildbeschriftung: „Sarajevo Olympia 84 – Freude bei Katarina Witt und ihrer Trainerin Jutta Müller über die gelungene Kurzkür und die hohen Noten der Preisrichter. Die 18jährige Eiskunstlauf-Europameisterin vom SC Karl-Marx-Stadt übernahm nach der Kurzkür die Führung der olympischen Damen-Konkurrenz und hat bei der Kür am 18.2 die große Chance, ihren bisher größten internationalen Erfolg zu erringen.“

Inoffizielles Maskottchen „Schuss“ | X. Olympische Winterspiele 1968, Grenoble

Inventarnummer: 07/397

Inoffizielles Maskottchen „Schuss“ der X. Olympischen Winterspiele 1968 in Grenoble. „Schuss“ war das erste, damals noch inoffizielle Maskottchen in der Geschichte der Olympischen Spiele. Die Figur zeigt einen stilisierten Skifahrer im blauen Skianzug. Eine große rote Kugel bildete dessen Kopf. Entworfen wurde das Maskottchen von Aline Lafargue .