Fotografie | Empfang der DDR-Olympiateilnehmer 1972

Inventarnummer: 11/06-5

Empfang der DDR-Olympiateilnehmer der Olympischen Spiele 1972 in München im Amtssitz des Staatsrates der DDR in Ost-Berlin.
Bildbeschriftung: „Herzliches Gespräch nach der Auszeichnung der DDR-Olympiateilnehmer im Amtssitz des Staatsrates im Oktober 1972 zwischen Willi Stoph, Vorsitzender des Ministerrates und Mitglied des Politbüros des ZK der SED (Mitte), Erich Mielke, Kandidat des Politbüros des ZK der SED und Vorsitzender der Sportvereinigung Dynamo (links), Wolfgang Nordwig (2.v.l.), Dr. Heinz Schöbel, IOC-Mitglied (3.v.l.), Roland Matthes (3.v.r.) und Hans Rietz, Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR.“

Erinnerungsmedaille | IX. Olympische Winterspiele 1964, Innsbruck

Inventarnummer: 87/155

Erinnerungsmedaille von den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck. Entworfen wurde die Medaille von dem Bildhauer Ferdinand Welz (* 18. April 1915; † 1. Juni 2008). Die Vorderseite zeigt das Logo der Spiele mit der Inschrift „Innsbruck 1964“. Die Rückseite zeigt die Maria-Theresien-Straße mit der Annasäule in der Innsbrucker Innenstadt. Insgesamt wurden 5.000 Exemplare im Wiener Hauptmünzamt geprägt.

Goldmedaille | IV. Olympische Winterspiele 1936, Garmisch-Partenkirchen

Inventarnummer: 90/509

Goldmedaille von den IV. Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen. Die Siegermedaille wurde von dem Künstler Richard Klein aus München entworfen und bei der Firma Deschler und Sohn hergestellt. Die Medaille hat einen Durchmesser von 100 mm, die Bronzemedaille wiegt 296.5 Gramm, die Silbermedaille 322 Gramm und die Goldmedaille 323 Gramm.

Auf der Vorderseite sieht man einen antiken Rennwagen mit Siegesgöttin, rechts vom Wagenende sind die Initialen des Künstlers angeordnet. In der unteren Hälfte sind vor einer Tafel die Sportgeräte der Wettbewerbe der Winterspiele zu sehen: Bob, Ski, Schlittschuhe und Eishockeyschläger, am unteren Rand befindet sich die Inschrift „Garmisch-Partenkirchen. Auf der Rückseite befinden sich die olympischen Ringe und die Umschrift „IV. Olympische Winterspiele 1936“.

Olympische Fackel | XXI. Olympische Winterspiele 2010, Vancouver

Inventarnummer: 10/148

Olympische Fackel von den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver. Die in Montreal ansässige Firma Bombardier, Anbieter von Schienenverkehrstechnik und Geschäftsflugzeugen, designte und produzierte die Fackel. Aufgrund der tiefen Temparaturen während des Fackellaufs wurde extra ein spezielles Gasgemisch, aus Propan und Isobutan, für die Fackel verwandt.
Am 30. Oktober 2009 startete der Fackellauf, 12.000 Fackelträger trugen die Flamme zu Fuß, auf Ski, mit dem Kanu und dem Motorschlitten über 45.000 km durch 1.037 kanadische Gemeinden, die bislang längste Strecke die in einem Land absolviert wurde. A am 12. Februar 2010 erreichte die Flamme das BC Place Stadium in Vancouver.

Eintrittskarte Finalspiel | XXI. Olympische Winterspiele 2010, Vancouver

Inventarnummer: 10/146

Eintrittskarte zum Endspiel des olympischen Eishockeyturniers bei den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver (Block: 108, Reihe: 11, Sitz: 196). Im Endspiel, am 28. Februar 2010, standen sich Kanada und die USA gegenüber. Sydney Crosby erzielte den Siegtreffer nach 7:40 Minuten in der Verlängerung mit einem Schuss durch die Schoner von US-Torwart Ryan Miller, Kanada gewann mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0).

Pinguin „Pudgy“ | XVIII. Olympische Winterspiele 1998, Nagano

Inventarnummer: 98/111

Pinguin  „Pudgy“ des IT-Unternehmens IBM zu den  XVIII. Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano. Ein freundlich animierter Pinguin namens „Pudgy“ führte durch die von IBM eingerichtete Internetseite „Fan-Mail“. Diese Seite konnte genutzt werden, um Fragen direkt an die Athleten im olympischen Dorf zu stellen. Nagano war der zweite Einsatz von „Pudgy“ nach den Olympische Spielen von Atlanta 1996.

Zugangsberechtigung „Deutsches Haus“ | XVIII. Olympische Winterspiele 1998, Nagano

Inventarnummer: 98/127

Zugangsberechtigung für das „Deutschen Haus“ während der XVIII. Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano, ausgestellt auf  Markus Zimmermann. Auf der Eisbahn „Spiral“ im Stadtbezirk Asakawa von Nagano errang Markus Zimmermann zusammen mit Bobpilot Christoph Langen die Bronzemedaille im Zweierbob. In der Viererbobkonkurrenz konnte Zimmermann mit Bob GER-2 (Christoph Langen, Markus Zimmermann, Marco Jakobs, Olaf Hampel) den Olympiasieg vor SUI-1 und FRA-1 sichern.

Briefmarkensatz | XVIII. Olympische Winterspiele 1998, Nagano

Inventarnummer: 98/174

Briefmarkensatz von den XVIII. Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano mit Poststempel des olympischen Dorfes vom 16. Februar 1998.

Sportmotive der Briefmarken:
– Snowboard
– Curling
– Eisschnelllauf
– Langlauf
– Ski Alpine

Abgebildet sind die Maskottchen Sukki, Nokki, Lekki und Tsukki – The Snowlets, das Logo der Spiele und dazu der Text in japanisch, englisch und französischer Sprache: „From around the world – the flower as one.“, „I want the winter my friend, and meet people around the world.“, „My dream come true in Nagano.“