Startnummer Annegret Richter | Spiele der XXI. Olympiade 1976, Montreal

Inventarnummer: 11/135-1

Startnummer von Annegret Richter, getragen im Finallauf über 100-m bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Annegret Richter siegte mit 11,08 s vor ihrer großen Rivalin Renate Stecher aus Ostdeutschland. Auf Bronze lief Inge Helten, Teamkollegin von Annegret Richter, die wenige Wochen vor den Olympischen Spielen mit 11,04 s einen neuen Weltrekord über diese Strecke aufstellte. Diese Zeit wurde mit 11,01 s  im olympischen Halbfinale von Annegret Richter unterboten.
Neben dem Sieg im 100-m-Lauf war Annegret Richter in Montreal über die 200-m (knapp hinter Bärbel Eckert aus der DDR) und mit der 4×100-m-Staffel (zusammen mit Elvira Possekel, Inge Helten und Annegret Kroniger) jeweils mit Silber erfolgreich.

Leichtathletik-Trikot Annegret Richter | Spiele der XXI. Olympiade 1976, Montreal

Inventarnummer: 11/135

Leichtathletik-Trikot von Annegret Richter, getragen im Finallauf über 100-m bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal. Annegret Richter siegte mit 11,08 s vor ihrer großen Rivalin Renate Stecher aus Ostdeutschland. Auf Bronze lief Inge Helten, die wenige Wochen vor den Olympischen Spielen mit 11,04 s einen neuen Weltrekord über diese Strecke aufstellte. Diese Zeit wurde mit 11,01 s  im olympischen Halbfinale von Annegret Richter unterboten.
Neben dem Sieg im 100-m-Lauf konnte Annegret Richter Silber über die 200-m-Strecke (knapp hinter Bärbel Eckert aus der DDR) und in der 4×100-m-Staffel (zusammen mit Elvira Possekel, Inge Helten und Annegret Kroniger) erzielten.

Fotografie | Rosemarie Ackermann – Internationales Stadionfest Berlin, 1977

Inventarnummer: 11/06-21

Fotografie der DDR-Nachrichtenagentur ADN (Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst),  Internationales Stadionfest Berlin, 1977.
Bildbeschriftung: „Westberlin: Für das herausragende Ergebnis eines internationalen Leichtathletik-Sportfestes in Westberlin (Internationales Stadionfest Berlin) sorgte am 26.8.77 die DDR-Olympiasiegerin Rosemarie Ackermann. Als erste Frau der Welt übersprang die Sportlerin aus Cottbus im Hochsprung 2,00 Meter und verbesserte mit diesem Weltrekord ihrer Rekordmarke, die sie vor zwei Wochen beim Europacup-Finale in Helsinki aufgestellt hatte.“

Plakat | 1. Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1983, Helsinki

Inventarnummer: 88/89-1794

Plakat in deutscher Sprache von der 1. Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1983 in Helsinki, Motiv: Speerwerferin. Die Wettkämpfe fanden unter der Schirmherrschaft der International Association of Athletics Federations vom 7. bis 14. August 1983 im Olympiastadion der Olympischen Spiele von 1952 statt.

Mit insgesamt vier Goldmedaillen wurde Carl Lewis zum erfolgreichsten Sportler der Weltmeisterschaft. Er siegte über die 100-m, die 200-m und im Weitsprung. Zusammen mit Emmit King, Willie Gault und Calvin Smith triumphierte er mit neuem Weltrekordzeit (37,86 Sekunden) über die 4 x 100-m Strecke. Mit 10 Goldmedaillen führte die DDR den Medaillenspiegel an.

Fotografie Eric Liddell | Spiele der VIII. Olympiade 1924, Paris

Inventarnummer: 07/173-2

Fotografie des schottischen Leichtathleten und Rugbyspielers Eric Liddell, hier abgebildet nach seinem Olympiasieg über die 400-m-Strecke bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris.
Liddell, als Sohn eines protestantischen Missionars in China geboren, besuchte mit sechs Jahren das Eltham College im Südosten Londons. Dort entwickelter er sich zu einem sehr guten Sportler, neben Cricket und Rugby erwies sich Liddell auch in diversen Laufdisziplinen als talentiert.

Ab 1921 studierte Liddell an der University of Edinburgh. In der Leichtathletik spezialisierte er sich auf die 100 Yards (91,44 m) und 220 Yards (201.168 m). 1924 wurde er in 9,7 bzw. 21,6 Sekunden britischer Meister über beide Strecken. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Liddell für die Olympischen Spiele 1924 in Paris.

Eric Liddell sollte  über die 100-m starten, da jedoch die Vorläufe an einem Sonntag stattfanden, war eine Teilnahme für den tiefgläubigen Christen unmöglich. Der Zeitplan der Olympischen Spiele wurde im Vorfeld veröffentlicht, Liddell entschied sich für die 400-m-Strecke, da die Vorläufe und das Finale an Werktagen stattfanden. Eric Liddell gewann nicht nur das Rennen, sondern brach den bestehenden Weltrekord in einer Zeit von 47,6 Sekunden.


Finallauf 400 m, Liddell ganz links…

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Maskottchen „Berlino“ | 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009, Berlin

Inventarnummer: 10/142

Maskottchen „Berlino“ von den 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009 in Berlin. Das Maskottchen wurde am 22.01.2009 der Öffentlichkeit vorgestellt, noch ohne Name. Wie sollte das Wesen heißen, über 2000 Vorschläge aus 18 Nationen wurden eingereicht, zum Schluss blieben fünf Namen übrig. Über diese fünf Namen konnte abgestimmt werden, am 10.03.2009 wurde der Bär zu „Berlino“.

Startnummer | Spiele der XI. Olympiade 1936, Berlin

Inventarnummer: 06/472

Startnummer von den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Die Nummer 832 gehörte zu Karl-Heinz Becker. Becker war neben Edmund Stadler und Max Syring einer von drei deutschen Läufern über die 5000 m Strecke. Am 4. August wurde in drei Vorläufen die Finalisten ermittelt, Stadler schied im ersten-, Becker im zweiten- und Syring im dritten Vorlauf aus. Olympiasieger wurde der Finne Gunnar Höckert knapp vor seinem Landsmann Lehtinen und dem Schweden Jonsson.

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Wettkampfbody der DDR Olympiamannschaft | Spiele der XXII. Olympiade 1980, Moskau

Inventarnummer: 95/1091

Wettkampfbody  von Christina Lathan, getragen bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau. Lathan lief am 9. Mai 1976 in Dresden Weltrekord über die 400 m in 49.77 Sekunden. Zwei Monate später, bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal, errang sie hinter der Polin Irena Szewińska die Silbermedaille. In der 4 x 400 m Staffel holte sie zusammen mit Doris Maletzki, Brigitte Rohde und Ellen Streidt die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau gewann sie hinter Marita Koch (Gold) und der Tschechin Jarmila Kratochvílová die Bronzemedaille. Mit der Staffel, zusammen mit Gabriele Löwe, Barbara Krug und Marita Koch erreichte sie die Silbermedaille.

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