PUMA Werbeblatt | Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1954

Inventarnummer: 14/26-1

Werbeblatt der PUMA-Schuhfabrik Rudolf Dassler aus dem Jahr 1954, beworben wird der „Fußballstiefel Brasil“, auch mit Schraubstolle, der dem Deutschen Meister, Hannover 96, zum Sieg verhalf.

Werbetext:
„So war es in Hamburg beim Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1954 – PUMA war wieder dabei!
Wie konnte es anders sein – die Mannschaft des neuen Deutschen Meisters Hannover 96 spielte auch mit PUMA-Fußballstiefeln!
PUMA-Fußballstiefel auch mit dem bewährten und den Regeln entsprechenden Schraubstollen sind in den Fachgeschäften bereits ab DM 22.- erhältlich.“

Abgedruckter Brief des „Sporthauses Leder-Deschke“ an die PUMA Schuhfabrik: „Es dürfte Sie interessieren, daß ich als Lieferant und Mitglied des Deutschen Fußballmeisters Hannover 96 in der letzten Spielsaison ca. 28 PUMA-Fußballstiefel „Brasil“ ausgeliefert habe. U.a. sind folgenden Spielern der Meister-Elf Puma „Brasil“ angepasst worden: Skotz, Krämer,  Wewetzer, Bothe, Zielinski, Kirk, Gehrke, Müller.
Betonen möchte ich noch, daß ich den Ausscheidungsspielen um die Deutsche-Meisterschaft vorwiegend die Puma-Schraubstollen ausgeliefert habe.
Ich hoffe, Ihnen damit eine Freude gemacht zu haben und darf gleichzeitig an die sofortige Auslieferung meiner sämtlichen Rückstände erinnern.“

Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1954 | PUMA Werbeblatt

Werbeblatt „PUMA Fußballstiefel“, 1950er Jahre

Inventarnummer: 14/26

Werbeblatt der PUMA-Schuhfabrik Rudolf Dassler aus dem Jahr 1952, beworben werden die Fußballstiefel Super Atom, Rekord, Spitzenklasse und der PUMA Allroundstiefel.

Werbetext:
„Anno Tobak wars noch so….
Damals noch vor 30 jahren galt der Spieler als gut, der am weitesten den Ball schoß.
Damals mußten noch klobige, stahlharte Kappen ihre Arbeit tun. Der Ball wurde „hart“ gespielt, elastische Ballführung war wenig ausgeprägt. Der Ball konnte sich kaum an den Fuß anschmiegen.

Heute ist man weiter! Heute klopft der Spitzenspieler seine Stiefelkappen weich. Dem trägt PUMA seit langem durch besonderen Bau der Vorderkappe Rechnung.
PUMA Fußballstiefel befähigen durch elastisch-federnde Kappen zu flüssigem Zuspiel des Balles, erhöhen das Ballgefühl und führen zu dem unwiderstehlichen, genau berechneten Ristschuß des Spitzenkönners. PUMA geht mit der Zeit – nutze es!“

Auf der Rückseite befinden sich Informationn zu den „…Favoriten aus der umfangreichen PUMA-Kollektion“, dazu Stollenkunde, Erläuterungen zur Patentschnürung DRPa und die „10 Gebote für den Fußballspieler“.

Werbeblatt "PUMA Fußballstiefel", 1952