Fotografie Harold Maurice Abrahams | Spiele der VIII. Olympiade 1924, Paris

Inventarnummer: 07/173

Fotografie des britischen Sprinters und Weitspringers Harold Maurice Abrahams. Abrahams wurde Olympiasieger im 100-m-Lauf bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris, er gewann vor dem US-Amerikaner Jackson Scholz  und dem Neuseeländer Arthur Porritt in 10:06 Sek. Eine weitere Medaille errang er mit der britischen 4×100-m-Staffel, zusammen mit William Nichol, Walter Rangeley und Lancelot Royle sprintete er zur Silbermedaille.
Harold Maurice Abrahams war auch im Weitsprung außerordentlich erfolgreich, im Jahr 1924 stellte er mit 7,38 m einen britischen Rekord auf, der erst 1956 überboten wurde.

Fotografie Frederick Morgan Taylor | Spiele der VIII. Olympiade 1924, Paris

Inventarnummer: 97/173-1

Fotografie des US-amerikanischen Leichtathleten Frederick Morgan Taylor. In seiner Paradedisziplin, dem 400-m-Hürdenlauf, konnte er bei drei aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen Medaillen erringen.
Mit 52,6 s wurde er 1924 bei den Olympischen Spielen in Paris Olympiasieger (vor dem Finnen Erik Vilen in 53,8 s und seinem Landsmann Ivan Riley in 54,1 s), dies war Weltrekord. Aufgrund einer umgerissenen Hürde konnte der Weltrekord nicht gewertet werden, was den damaligen Regeln entsprach.
1928 in Amsterdam und 1932 in Los Angeles lief er jeweils auf Platz 3. Zudem war er in Los Angeles Fahnenträger der US-amerikanischen Olympia-Mannschaft.

Fotografie Eric Liddell | Spiele der VIII. Olympiade 1924, Paris

Inventarnummer: 07/173-2

Fotografie des schottischen Leichtathleten und Rugbyspielers Eric Liddell, hier abgebildet nach seinem Olympiasieg über die 400-m-Strecke bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris.
Liddell, als Sohn eines protestantischen Missionars in China geboren, besuchte mit sechs Jahren das Eltham College im Südosten Londons. Dort entwickelter er sich zu einem sehr guten Sportler, neben Cricket und Rugby erwies sich Liddell auch in diversen Laufdisziplinen als talentiert.

Ab 1921 studierte Liddell an der University of Edinburgh. In der Leichtathletik spezialisierte er sich auf die 100 Yards (91,44 m) und 220 Yards (201.168 m). 1924 wurde er in 9,7 bzw. 21,6 Sekunden britischer Meister über beide Strecken. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Liddell für die Olympischen Spiele 1924 in Paris.

Eric Liddell sollte  über die 100-m starten, da jedoch die Vorläufe an einem Sonntag stattfanden, war eine Teilnahme für den tiefgläubigen Christen unmöglich. Der Zeitplan der Olympischen Spiele wurde im Vorfeld veröffentlicht, Liddell entschied sich für die 400-m-Strecke, da die Vorläufe und das Finale an Werktagen stattfanden. Eric Liddell gewann nicht nur das Rennen, sondern brach den bestehenden Weltrekord in einer Zeit von 47,6 Sekunden.


Finallauf 400 m, Liddell ganz links…

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Werbeschild Waschmittelhersteller „Sunil“ | 16. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1998, Frankreich

Inventarnummer: 09/1196

Werbeschild des Waschmittelherstellers „Sunil“ zur 16. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich, „Wir wollen, daß unsere Jungs in Frankreich sauber spielen!“. Abgebildet sind die Mütter der Nationalspieler von Matthias Sammer, Ulf Kirsten, Stefan Reuter, Oliver Kahn, Mario Basler, Olaf Marschall, Markus Babbel , Christian Ziege, Dietmar Hamann, Jürgen Kohler und Andreas „Andy“ Köpke.