Fotografie | Max Schmeling mit “Babe-Ruth”

Inventarnummer 06/108-28

Max Schmeling mit der Baseballlegende “Babe-Ruth” (eigentlich George Herman Ruth Jr). “Babe-Ruth” ist einer der größten Baseballspieler aller Zeiten. In den USA gilt er noch heute als nationaler Held. Er stellte zahlreiche Rekorde auf, die Jahrzehnte lang bestehen blieben. Ihm gelang es als erster Spieler überhaupt 60 Homeruns in einer Saison zu erreichen, was erst 34 Jahre später überboten werden konnte. In seiner aktiven Laufbahn, zwischen 1914 und 1935, erreichte “Ruth” insgesamt 714 Homeruns. Er spielte in seiner Profilaufbahn von 1914 bis 1919 für die Boston Red Sox, zwischen 1920 und 1934 für die New York Yankees und zum Ende seiner Karriere, 1935 spielte er für zwei Monate bei den Boston Braves. Danach zog sich George Herman Ruth aus dem aktiven Profi-Geschehen zurück. Durch seine sensationelle Leistungen am Schlagmal avancierten die New York Yankees zum Aushängeschild der Stadt. Durch die hohen Einnahmen war es dem Verein möglich ein eigenes Stadion bauen zu lassen, das “Yankee Stadium” welches 1923 eröffnet wurde. Das Stadion erhielt bei den Yankee-Fans den Beinamen: “The House That Ruth Built” um daran zu erinnern, wem der Bau zu verdanken war. “Babe-Ruth” gehörte zu den ersten fünf Spielern die 1936 in die “Baseball Hall of Fame” aufgenommen wurden. Er verstarb im Jahre 1948 im Alter von 47 Jahren.



Eintrittskarte Finalspiel | XXI. Olympische Winterspiele 2010, Vancouver

Inventarnummer: 10/146

Eintrittskarte zum Endspiel des olympischen Eishockeyturniers bei den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver (Block: 108, Reihe: 11, Sitz: 196). Im Endspiel, am 28. Februar 2010, standen sich Kanada und die USA gegenüber. Sydney Crosby erzielte den Siegtreffer nach 7:40 Minuten in der Verlängerung mit einem Schuss durch die Schoner von US-Torwart Ryan Miller, Kanada gewann mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0).

Fotografie | Max Schmeling bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin

Inventarnummer: 06/108-29

Max Schmeling bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Auf der Hollywoodschaukel (v.l.n.r): Gisela Mauermayer (Goldmedaillengewinnerin im Diskuswurf), Tilly Fleischer (Goldmedaillengewinnerin im Speerwurf), Luise Krüger (Silbermedaillengewinnerin im Speerwurf), Anny Ondra (Ehefrau von Max Schmeling), Anni Steuer (Silbermedaillengewinnerin 80 m-Hürden) und Paula Mollenhauer (Bronzemedaillengewinnerin im Diskuswurf).

Fotografie | Begeisterter Empfang Schmelings in Berlin, 1929

Inventarnummer: 06/102-143

Max Schmeling nach seiner Ankunft in Berlin im Februar 1929. Schmeling absolvierte eine erfolgreiche USA-Tournee (seine erste), nach vier Siegen in vier Kämpfen (gegen Joe Monte, Joe Sekyra, Pietro Corri und Johnny Risko) kehrte er “ungeschlagen” nach Deutschland zurück.
Bildrückseite: “Bei der Rückreise von seiner Amerikafahrt wurde der deutsche Boxer Max Schmeling von einer vieltausenköpfigen Menge stürmisch begrüsst und auf Schultern von zwei Freunden durch die Menge getragen, die ihm zujubelt, Berlin – Lehrter Bahnhof.”

Fotografie | Max Schmeling vor der amerikanischen Box-Kommission, 15.05.1930

Inventarnummer: 06/102-142

Max Schmeling vor der amerikanischen Box-Kommission, Bildrückseite: “Der deutsche Schwergewichtsmeister Max Schmeling, der im vergangenen Jahr wegen der Nichtaustragung eines Kampfes mit Phil Scott von der amerikanischen Boxkommission disqualifiziert wurde, ist nunmehr von dieser Behörde wieder requalifiziert worden und hat die Erlaubnis erhalten, den Weltmeisterschaftskampf mit Jack Sharkey am 12. Juni im Yankee Stadion auszutragen.

Unten sitzend: James A. Farley, Max Schmeling, Willian Muldoon und John J. Phelan. Stehend: andere Mitglieder der Kommission, 15.5.30”.

Fotografie | Max Schmeling mit Bobby Jones

Inventarnummer: 06/108-17

Fotografie von Max Schmeling mit Golf-Legende Bobby Jones (Robert Tyre Jones jr.) auf dem “East Lake Country Club” in Atlanta, Georgia. Bobby Jones war von 1923 bis 1930 der dominierende Golfspieler in den USA. Er gewann in dieser Zeit fünf mal die US Amateur Championships. Zu seinen weiteren Erfolgen zählt der dreimalige Gewinn der Open Championship viermalig der Gewinn der US-Open und einmal der British Amateur Championship. 1930 gelang Bobby Jones der Gewinn aller vier Major Turniere, damit verewigte sich Jones in den Geschichtsbüchern des Golfsports.
Die Majors sind die vier größten jährlich stattfindenden Turniere. Früher gehörten die zwei wichtigsten Amateurturniere British Amateur und US Amateur zu den Majors, heute sind die besten Spieler ausnahmslos Profis und die Majors sämtlich Profiturniere.
Eine beeindruckende Bilanz wies Bobby Jones während seiner Karriere auf, indem er mehr als 60 Prozent der nationalen Meisterschaften gewann. Trotz dieser großen Erfolge wechselte Jones nie ins Profilager. Seine aktive Laufbahn beendete er bereits 1930 im Alter von 28 Jahren. 1933 entwarf Jones zusammen mit dem schottischen Golfarchitekten Alister MacKenzie den Augusta National Course. Schon wenige Jahre später, fand dort das von ihm ins Leben gerufene US-Masters statt. Die US-Masters sind das einzige Major-Turnier, welches immer auf dem Augusta National Course ausgetragen wird. 1974, drei Jahre nach dem Tod Jones, wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.

Maskottchen “Berlino” | 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009, Berlin

Inventarnummer: 10/142

Maskottchen “Berlino” von den 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften 2009 in Berlin. Das Maskottchen wurde am 22.01.2009 der Öffentlichkeit vorgestellt, noch ohne Name. Wie sollte das Wesen heißen, über 2000 Vorschläge aus 18 Nationen wurden eingereicht, zum Schluss blieben fünf Namen übrig. Über diese fünf Namen konnte abgestimmt werden, am 10.03.2009 wurde der Bär zu “Berlino”.