Maskottchen Runny | 4. Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1993, Stuttgart

Inventarnummer: 93/1395

Maskottchen „Runny“ von der 4. Leichtathletik-Weltmeisterschaft 1993 in Stuttgart. Heike Drechsler gewann, nach 1983 in Helsinki, ihr zweites WM-Gold im Weitsprung. In besonderer Zuschauergunst stand der Zehnkämpfer Paul Meier, mit nur 48 Punkten Differenz gewann er vor Christian Schenk die Bronzemedaille.
Gail Devers gegen Merlene Ottey, das große Laufduell auf der 100 m Strecke. Beide sprinteten auf die Hundertstelsekunden zeitgleich ins Ziel, Devers wurde zur Siegerin erklärt. Drei Tage später, am 19. August 1993, wurde Ottey dann doch noch Weltmeisterin, sie gewann vor Gwen Torrence die 200 m.

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Papiertüte Maskottchen Waldi | Spiele der XX. Olympiade 1972, München

Inventarnummer: 09/1212

Papiertüte mit Motiv Maskottchen „Waldi“. Der Dackel „Waldi“ war das erste offizielle Maskottchen bei Olympischen Spielen, entworfen von dem genialen Designer Otl Aicher, der auch für den grafischen Gesamtentwurf der Olympischen Spiele in München verantwortlich war.
Auf die Frage warum ausgerechnet ein Dackel antwortete Rolf Müller, die rechte Hand von Otl Aicher,  so: „…Die Idee entstand bei einem Gespräch mit Willi Daume, dem damaligen Präsidenten des Nationalen Olympischen Komitees. Der hatte gerade einen kleinen Dackel geschenkt bekommen. Der Dackel war damals auch ein Symboltier für die Münchner Grantigkeit. Irgendwer aus unserem Team hat dann entschieden: Wir nehmen jetzt den Dackel.“ und weiter, „…Der Dackel war ein wunderbar ambivalentes Symbol. Er ist ein treues Tier, ein sehr deutscher, fleißiger Hund, er wedelt oft mit dem Schwanz, und gleichzeitig ist er eine witzige Figur. Die Idee war deshalb genau richtig – ein Lieblingstier, über das alle lachen konnten.“

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Plakat | 100 km Bahn-Rennen 1936, Antwerpen

Inventarnummer: 88/89-1896

Plakat zu einem 100 km Bahn-Rennen mit Fahrern aus fünf Nationen (USA, Niederlande, Frankreich, Belgien und Deutschland), die Veranstaltung fand am 19. Dezember 1936 in Antwerpen statt. Als absolutes Top-Team galten die Amerikaner Walthour/Crossley, sie fuhren zwischen 1928 und 1940 bei insgesamt 89 Sechs-Tage-Rennen, dabei siegten sie 14-mal, wurden 15-mal zweiter und 9-mal dritter.

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Die Parteifahne der NSDAP war ab September 1935 offizielle Reichsflagge des Deutschen Reichs.

Plakat | Vor-Weltmeisterschaft Ski-Alpin 1973, St. Moritz

Inventarnummer: 88/89-1892

Plakat zur Vor-Weltmeisterschaft, Ski-Alpin, 1973 in St. Moritz. Zur gleichen Zeit und am gleichen Ort fanden die Abfahrtsrennen der Damen und der Herren im Rahmen des Alpinen Skiweltcups statt. Es ist anzunehmen, dass die Vor-Weltmeisterschaft ein Test zu den ein Jahr später stattfindenden 23. Alpinen Ski-Weltmeisterschaften, vom 3. bis 10. Februar 1974, waren.

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Plakat | 2. All Africa Games 1973, Lagos/Nigeria

Inventarnummer: 88/89-1881

Plakat von den 2. All Africa Games 1973, die vom  7. bis 18. Januar 1973 im Lagos National Stadium/Nigeria stattfanden. Eigentlich sollten die zweiten Africa Games 1969 in Bamako/Mali stattfinden, aufgrund eines Militärputschs wurde dies verhindert. Ben Jipcho, Silbermedaillengewinner im 3.000 m Hindernislauf bei den Olympischen Spielen 1972 in München, stellte über die gleiche Strecke den Weltrekord von Anders Gärderud ein, außerdem gewann er den Lauf über 5.000 m.

 

Africa Games

Adidas Fußballschuh “Club″

Inventarnummer 83/461

Fußballschuh der Fa. Adidas, Modell „Club“. Der Schuh wurde 1952 vorgestellt, erst noch ohne braune Vorderkabbe, später dann, wie bei diesem Exemplar aus dem Jahr 1954, mit brauner Vorderkappe.

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