Plakat | 4. Hallenhandball-Weltmeisterschaft – 1961, Bundesrepublik Deutschland

Die 4. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 1. bis zum 12. März 1961 in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen. Insgesamt traten 12 Mannschaften an. Weltmeister wurde Rumänien, das nach zweimaliger Verlängerung die Tschechoslowakei im Finale mit 9:8 besiegen konnte. Die Bundesrepublik Deutschland und die DDR traten zum letzten Mal mit einer gemeinsamen Mannschaft an.

Plakat Handball-WM 1961

Plakat | 5. Hallenhandball-Weltmeisterschaft – 1964, Tschechoslowakei

Die 5. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 6. bis 15. März 1964 in der Tschechoslowakei ausgetragen. Insgesamt traten 16 Mannschaften an. Erstmals stellten bei diesem Turnier die BRD und die DDR eigene Mannschaften. Weltmeister wurde Rumänien mit einem 25:22-Sieg im Finale gegen Schweden. Die Bundesrepublik Deutschland belegte am Ende den vierten Platz, die DDR schied bereits in der Vorrunde aus.

Plakat Handball-WM 1964

Plakat | 7. Hallenhandball-Weltmeisterschaft – 1970, Frankreich

Die 7. Handball-Weltmeisterschaft der Männer fand vom 26. Februar bis zum 8. März 1970 in Frankreich statt. Insgesamt nahmen 16 Mannschaften am Turnier teil. Den Weltmeistertitel sicherte sich Rumänien, das sich im Finale mit 13:12 nach der zweiten Verlängerung gegen die Mannschaft der DDR durchsetzen konnte. Die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland belegte am Ende den fünften Platz.

Plakat Handball WM 1970

Plakat | 9. Handball-Weltmeisterschaft – 1978, Dänemark

Plakat zur 9. Handball-Weltmeisterschaft 1978 in Dänemark.

Die 9. Handball-Weltmeisterschaft der Männer wurde vom 26. Januar bis zum 5. Februar 1978 in Dänemark ausgetragen. Am Turnier nahmen insgesamt 16 Mannschaften teil. Den Weltmeistertitel gewann die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland, die sich im Finale mit 20:19 gegen die UdSSR durchsetzen konnte. Das Team der Mannschaft der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) erreichte den dritten Platz.

Die ersten sieben Mannschaften qualifizierten sich direkt für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau.

Plakat Handball-WM 1978

Plakat | „1000 kms de Paris“| Graf Berghe von Trips

Plakat zur Rennsportveranstaltung „1000 kms de Paris“ mit der Abbildung von Graf Berghe von Trips. Das Rennen fand am 23. Oktober 1960 südlich von Paris statt.

1956 wurde auf dem Ovalkurs von Montlhéry zum ersten Mal ein Langstreckenrennen über die Distanz von 1000 Kilometer ausgefahren. In den folgenden Jahren versuchten die Verantwortlichen des Automobile Club de l’Île-de-France mehrmals vergeblich ein weiteres Rennen zu veranstalten. Erst 1960 konnten die notwendigen finanziellen Mittel beschafft werden, um die zweite Rennveranstaltung unter diesem Namen abhalten zu können.

Ausgeschrieben wurde das Rennen für drei GT-Klassen und endete mit einem Doppelsieg der Ecurie Francorchamps. Lucien Bianchi und Olivier Gendebien siegten auf einem Ferrari 250 GT SWB mit einem Vorsprung von 1 Minute und 20 Sekunden vor den Team- und Markenkollegen Willy Mairesse und Wolfgang Graf Berghe von Trips.

Siegermedaille | 14. FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 1990, Italien

Offizielle Siegermedaille der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für den Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien, „Coupe du monde de la FIFA Italie 1990“.

Die bei dem Schweizer Medailleur Huguenin hergestellte Medaille (585er Gold, 78 Gramm schwer) wurde nach dem Endspiel 1990 in Rom von FIFA-Präsident João Havelange an den Weltmeister Deutschland übergeben. Die Spieler des Vize-Weltmeisters Argentinien erhielten eine Medaille in Silber.

Trainingsjacke Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken | Spiele der XXIV. Olympiade Seoul, 1988

Inventarnummer: 09/754

Trainingsjacke der sowjetischen Mannschaft von den Olympischen Spielen 1988 in Seoul.

1988 trat letztmalig ein Team unter sowjetischer Flagge an. Bis zur ihrer Auflösung im Jahr 1991 stellte die Sowjetunion das erfolgreichste Team bei Olympischen Spielen überhaupt.

Erstmals nahm die Sowjetunion 1952 in Helsinki an Olympischen Spielen teil, gefolgt von den Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo. In der Zeit bis 1988 errang die Sowjetunion unglaubliche 473 Goldmedaillen.

Plakat | 6. Fußball-Europameisterschaft 1980, Italien

Inventarnummer: 10/276-82-1

Plakat des Sportartikelherstellers adidas zum Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien. Die Mannschaft der Bundesrepublik siegte im Endspiel gegen Belgien mit 2:1.

Abgebildet sind: Karl-Heinz Rummenigge, Harald Schumacher, Bernhard Cullmann, Bernd Schuster, Hans-Peter Briegel, Horst Hrubesch, Ulrich Stielike, Klaus Allofs, Manfred Kaltz , Bernard Dietz, Bernd Förster, Hans (Hansi) Müller und Trainer Jupp Derwall.